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Elektrosmog und Schlaf – Wie elektromagnetische Felder deine Regeneration stören können

Ganz entziehen können wir uns elektromagnetischen Feldern heute kaum noch. Weder im Büro noch in der Schule oder bei Freunden können wir die Gegebenheiten spürbar beeinflussen.

WLAN, Smartphone, Bluetooth, smarte Geräte – sie begleiten uns vom Aufstehen bis zum Einschlafen.

Aber genau hier liegt ein entscheidender Punkt, den viele übersehen. Zuhause kannst du selbst entscheiden, was du nutzt und wie oft. Und vieles lässt sich insbesondere nachts einfach abschalten, damit dein Körper wieder ins Gleichgewicht kommt.

👉 Der Schlaf ist die wichtigste Zeit für deinen Körper zur Regeneration. Und dafür benötigt dein Körper ein störungsfreies Umfeld.

 

Nachts repariert sich dein Körper – oder versucht es zumindest

Während du schläfst, passiert im Hintergrund unglaublich viel.

  • Dein Körper entgiftet.
  • Zellen regenerieren sich.
  • Dein Immunsystem arbeitet auf Hochtouren.
  • Und Hormone wie Melatonin sorgen dafür, dass du wirklich tief und erholsam schläfst.

Kurz gesagt: Nachts lädst du deinen „Akku“ wieder auf.

Doch genau in dieser sensiblen Phase reagieren viele Menschen besonders empfindlich auf elektrische und hochfrequente Felder.

 

Das Tückische daran: Du merkst es oft nicht sofort.

Statt klarer Symptome schleichen sich eher solche Dinge ein wie:

  • du wachst morgens gerädert auf
  • dein Schlaf ist leichter oder unruhiger
  • du fühlst dich schneller erschöpft
  • Konzentration fällt schwer
  • dein Körper kommt einfach nicht richtig in die Erholung

 

Viele schieben das auf Stress, Alter oder „zu wenig Schlaf“.

Manchmal liegt die Ursache aber nur einen halben Meter neben deinem Kopf – in Form von Router, Radiowecker, Netzteil oder Smartphone.

Christof Plothe Foto

"Mobilfunkmasten kannst du nicht wegzaubern. Dein eigenes Zuhause strahlungsärmer machen, aber schon."

Die stärkste Belastung kommt oft aus dem eigenen Zuhause

 

Viele denken bei einer Belastung mit Elektrosmog zuerst an Mobilfunkmasten oder Hochspannungsleitungen. Unsere Erfahrung zeigt aber etwas anderes:

👉 Die größten Feldquellen befinden sich häufig im eigenen Zuhause und dazu noch oft direkt im Schlafzimmer. 

Typische Beispiele:

  • WLAN-Router im Dauerbetrieb
  • DECT-Telefone, die auch noch in der Ladestation strahlen
  • Handy auf dem Nachttisch
  • Verlängerungskabel und Netzteile unter dem Bett
  • Bluetooth-Kopfhörer
  • Smartwatches am Handgelenk

Das klingt erstmal beunruhigend – ist aber eigentlich eine gute Nachricht. Denn: Was im eigenen Zuhause entsteht, kannst du auch selbst verändern.

Du bist also nicht hilflos ausgeliefert.

Klarheit statt Rätselraten: Warum Messen so viel Sinn macht

Vielleicht hast du schon mal versucht, „einfach alles auszuschalten“.

Hier das WLAN aus, dort ein Gerät weg – und dann hoffen, dass es hilft.

Das Problem: Man weiß nie, ob man wirklich die entscheidenden Quellen erwischt hat.

Deshalb empfehlen wir immer einen strukturierten Weg:

  1. Die naheliegenden Dinge, wie nachts einen Router oder Handy auszuschalten, direkt umsetzen.
  2. Die Belastung in deinem Zuhause regelmäßig mit einem geeigneten Messgerät, wie beispielsweise dem Cemprotec 33, messen. Denn jedes neue Gerät, jedes Spiel, jeder Lautsprecher oder Radio kann eine unentdeckte neue Strahlungsquelle sein.
  3. Kabelgebundene Alternativen nach und nach anschaffen. Es gibt fast für alles eine Lösung.

5 einfache Schritte, mit denen du heute Abend starten kannst

 

Wenn du sofort etwas verändern möchtest, fang ganz unkompliziert an:

  • Schalte dein WLAN nachts komplett aus oder nutze eine Zeitschaltuhr.
  • Aktiviere beim Smartphone den Flugmodus oder schalte es am besten ganz aus. Lege es außerhalb des Schlafzimmers ab.
  • Verbanne DECT-Basisstationen aus dem Schlafzimmer.
  • Zieh unnötige Stecker und Netzteile ab.
  • Halte mindestens 1–2 Meter Abstand zwischen dir und elektrischen Geräten.

Viele Menschen berichten schon nach wenigen Nächten über besseren Schlaf, mehr Ruhe im Körper und ein spürbar klareres Aufwachen.

Unser Ansatz bei Millivital: reduzieren UND
regenerieren

 

Elektrosmog nur technisch zu betrachten, greift aus unserer Sicht zu kurz. Ja, das
Reduzieren von Belastungen ist wichtig.

Aber genauso wichtig ist es, deinen Körper wieder in seine natürliche Balance zu bringen.

Deshalb verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz: Belastung erkennen. Quellen
minimieren. Regeneration stärken und erhalten.

Denn echte Vitalität entsteht nicht nur durch „weniger Strahlung“, sondern durch einen
Körper, der auf verschiedenen Ebenen bestens versorgt ist und sich im
Gleichgewicht befindet.

Fazit

Du musst nicht technikfrei leben. Aber dein Körper braucht jeden Tag ein paar Stunden echte Erholung. Und genau die kannst du ihm ganz bewusst schenken.

Oft beginnt es mit etwas ganz Einfachem:

  • Heute Abend das WLAN ausschalten.
  • Das Handy abschalten und aus dem Schlafzimmer
    legen.
  • Und beobachten, wie du dich morgens fühlst.

Manchmal sind es die kleinen Veränderungen, die den größten Unterschied machen.

Herzliche Grüße und bleibe vital.

Dein Millivital Team